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TNW-Bericht

Jahresbericht für TraumaNetzwerke DGU

Jedes TraumaNetzwerk DGU erhält einmal jährlich einen individuellen TraumaNetzwerk-Bericht in Form einer Power-Point-Präsentation. Darin werden die Kliniken eines Netzwerks einander anonym gegenübergestellt und mit den TraumaRegister-Daten aller am TraumaNetzwerk DGU beteiligten Kliniken sowie mit dem gesamten TraumaRegister abgeglichen. Dies ermöglicht, die unterschiedlichen Prozesse innerhalb eines TraumaNetzwerks besser zu verstehen und gegebenenfalls Probleme in der Versorgung aufzudecken.

Die pseudonymisierten Daten sind über einen 3-Jahres-Zeitraum tabellarisch und grafisch aufgelistet, wobei besonderes Augenmerk auf der Analyse von Qualitätsindikatoren wie beispielsweise der Zeit bis zum Ganzkörper-CT, der cCT-Rate oder einer durchgeführten Blutgasanalyse liegt. Der TNW-Bericht soll als Diskussionsgrundlage bei TraumaNetzwerk-Treffen und Qualitätszirkeln dienen und wird dem jeweiligen TraumaNetzwerk-Sprecher – zeitgleich mit der Ausgabe des TraumaRegister-Jahresberichts alljährlich zum TNT-Kongress - zur Verfügung gestellt.

Die inhaltliche Entwicklung untersteht dem Ausschuss TraumaNetzwerk und erfolgt in enger Kooperation mit der Sektion Notfall-, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung (Sektion NIS) der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie sowie der AUC GmbH.

Für TNW-Kliniken

Die einzelnen Kliniken sind im TNW-Bericht verblindet und jeweils durch eine Nummer dargestellt. Die Nummer der eigenen Klinik kann jederzeit vom Chefarzt oder den TR-Klinikadministratoren bei der AUC GmbH erfragt werden.